Der ewige Kampf

Der ewige Kampf, den ich gegen mich selbst führe, gegen meine Depressionen, Stimmungsschwankungen kostet mich immens Kraft. 

Da ist alles, was nicht zur Routine am Tag gehört eine Mehrbelastung und kaum schaffbar mit der wenigen Kraft, die man hat.

Aber wenn ich solche Tiefphasen habe, versuche ich mein Mindset immer so zu richten, dass ich mich darauf konzentriere, was ich bis hierhin schon geschafft habe- der Weg und das Ziel nicht aus den Augen zu lassen ist eine Kunst, die vielen, denen es wie mir geht, alles abverlangt. 

Der ewige Kampf

Wie welke Blumen

Zurzeit fühle ich mich wie Blumen, denen das Wasser ausgeht. 

Außerdem ist immer etwas um mich herum los, viel Durcheinander an Gedanken im Kopf, kaum Ruhe, kaum Stille. Alles um mich herum wird mir zu viel, Reizüberflutung und nur minimale Kraft, um grad das Nötigste zu schaffen. Das ist sehr belastend und ich bekomme mich einfach nicht in den Griff, bin unkonzentriert, fahrig und durcheinander- in meinem Gehirn gehts ab wie auf der Autobahn. 

Auch Blumen müssen gegossen werden, damit sie nicht eingehen und mein Wasser ist die Musik, die Natur oder die Zeit mit meiner Partnerin, die mir sehr viel Verständnis entgegen bringt, obwohl das sicher auch schwer für sie ist. 

Wie welke Blumen